KRISTINA ENNING | Drip-Spa Infusionstherapie ÄSTHETISCHE MEDIZIN DRIP-SPA
INFUSIONSTHERAPIE
Haarwuchstherapie

Drip-Spa -
Stärkung der Haarstruktur

Die Infusionstherapie – auch neuerdings Drip-Spa genannt, ist aus der medizinischen Behandlung abgeleitet und wurden den Herausforderungen und Bedürfnissen des modernen Lebens angepasst. Die Infusionskonzepte können dazu beitragen, die Regeneration und das Wohlbefinden zu fördern, die Gesundheit zu stabilisieren und gleichzeitig das Erscheinungsbild zu verbessern. Für Sportler gibt es z.B. geeignete Wirkstoffkombinationen, die bei Muskelaufbau und Ausdauertraining unterstützend eingesetzt werden.

 

Die Behandlungskonzepte, die per Infusion verabreicht werden, sind speziell auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Auf diese Weise kann sich der Organismus sofort und nachhaltig regenerieren.

AUF EINEN BLICK

Anwendungsbereiche:

Ausgewählte Vitamin und Nährstoffinfusionen zur Stärkung der Haarstruktur und Reduzierung von Haarausfall 

Behandlungsart:

minimal-invasiv

Behandlungsdauer:

ca. 30 Minuten

Benötigte Sitzungen:

ca. 8 Sitzungen über 4 Wochen

Gesellschaftsfähig:

sofort

Kosten pro Sitzung:

ab 110 € – je nach Inhaltsbestandteilen

ERGÄNZENDE BEHANDLUNGEN

Es gibt zahlreiche Arzneimittel, die in Form von Tabletten oder Kapseln eingenommen werden. Besonders effektiv und gut dosierbar ist allerdings die Zuführung orthomolekularer Substanzen über eine Infusion. Der Vorteil ist, dass die Resorptionsbarriere des Darmtraktes umgangen werden kann und somit viel höhere Blutspiegel erreicht werden können als bei Einnahme über den Verdauungstrakt.

 

Dabei ist jeder Wirkstoff, der als Infusion oder Injektion verabreicht wird, zu 100% bioverfügbar, gelangt sofort in den systemischen Kreislauf und wird nicht zuerst durch die Leber verstoffwechselt. Anders verhält es sich mit oralen Arzneimittelformen wie Tabletten oder Kapseln. Da die Resorption von vielen Faktoren abhängig ist und meist unvollständig verläuft, kann niemals einen Wert von 100% erreicht werden.

Es gibt keine allgemein einzusetzende “Standardinfusion”. Je nach den individuellen Bedürfnissen werden in den Infusionen verschiedene Substanzen kombiniert und 1–2-mal pro Woche in einer 30 bis 90 minütigen Infusionssitzung über einen bestimmten Zeitraum verabreicht. Je nach körperlicher Konstitution sind bereits nach 2 bis 4 Sitzungen eine deutlichere Steigerung des Wohlbefindens und ein frischeres Aussehen zu verzeichnen.

Hair-Infusion – Stärkung der Haarstruktur

Neben einer Vielzahl an Maßnahmen, die von außen auf Kopfhaut und Haar wirken, bietet das Infusionskonzept eine innovative Methode, die von innen heraus das Haarwachstum positiv beeinflusst. Die Kombination verschiedenster wachstumsfördernder Substanzen, wie z. B. Vitamin A, C und E sowie Zink und Silicium, helfen dabei, den Neuaufbau der Haarstruktur nachhaltig zu unterstützen und Haarausfall zu stoppen.

Die Infusionstherapie wirkt auch unterstützend in Kombination mit anderen Behandlungsmöglichkeiten gegen Haarausfall wie die Homöopatisiertes Eigenblutserum HES-Haarwuchstherapie oder die Mesotherapie Meso-Hair.

Vor der Behandlung wird in einem ausführlichen Gespräch die derzeitigen Behandlungsindikationen aufgezeigt anhand deren sich das individuell passende Infusionskonzept auswählen lässt. Eine Sitzung dauert etwa 30 bis 90 Minuten und ist bis auf den Einstich der Nadel völlig schmerzfrei.

 

Zu empfehlen ist die Infusionstherapie als Kur, mindestens einmal jährlich mit insgesamt 8 Anwendungen über einen Zeitraum von 4 Wochen.

Eine Infusion ist aber keinesfalls als Ersatz einer ausgewogenen, gesunden Ernährung gleichzusetzen.  Sie füllt zwar die leeren Nährstoffdepots im Organismus wieder vollständig auf, sollte aber lediglich als ergänzende Maßnahme betrachtet werden.

 

Es handelt sich um eine risikoarme Methode, vorausgesetzt der Behandler verfügt über entsprechendes Wissen, denn bei Überdosierungen einzelner Substanzen kann es zu gesundheitlichen Schäden kommen.

 

In einzelnen Fällen kann es nach der Infusion zu Blutergüssen an der Einstichstelle kommen. In seltensten Fällen kann es zu Infektionen der Einstichstelle, Allergische Reaktionen auf die Infusionslösung oder vorübergehender Übelkeit oder Schwindel kommen.

Bei Vorliegen dieser Indikationen ist eine Behandlung mit der Infusionstherapie nicht möglich:

• Beeinträchtigungen der Blutgerinnung

• Stoffwechselerkrankungen

• Vorliegen starker Ödeme

• Hautauffälligkeiten an der Einstichstelle

• Nierenerkrankungen

• Herzerkrankungen

• Kollaps-Neigung